Neue Börse Handelsbeurs

Die „Nieuwe Beurs“ (Neue Börse) wurde im Jahr 1531 errichtet, weil die „Oude Beurs“ in der Hofstraat zu klein geworden war. Es war die erste Börse überhaupt, die speziell für diesen Zweck gebaut wurde, und wurde später zum Vorbild aller Börsengebäude der Welt. 

Die Handelsbörse (Handelsbeurs) ersetzte ab 1531 die alte Börse an der Hofstraat. Diese neue Börse, ein Entwurf des Antwerpener Architekten Domien de Waghemakere (1460-1542), brannte 1583 und 1858 ab. Nach dem letzten Brand wurde sie im überschwänglichen Stil der Neugotik rekonstruiert. Das prachtvolle Bauwerk ist leider nicht zugänglich.

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Museum Plantin-Moretus

Museum Plantin-Moretus

Dieses Museum ist die Fortsetzung der Officina Plantiniana, die von Christoffel Plantijn im Jahr 1555 als erste industrielle Druckerei der Geschichte gegründet wurde. Das Museum wurde von der UNESCO 2005 ins Weltdokumentenerbe aufgenommen. Es zeigt den gesamten Buchherstellungsprozess vom 15. Bis zum 18. Jahrhundert. 

 

Liebfrauen-kathedrale

Liebfrauen-kathedrale

Nach 169-jähriger Bauzeit (1352-1521) war es endlich soweit: Die Kathedrale, ein Kunstwerk aus Stein, ragte 123 Meter in die Höhe. Damit war sie das größte gotische Bauwerk der damaligen Niederlande. Noch heute ist sie im Besitz etlicher Kunstwerke, unter anderem von Peter Paul Rubens. Der Maler sorgte auch für die größten Blickfänge innerhalb der Kirche: die „Kreuzaufrichtung“ und die „Kreuzabnahme“. Vor kurzem wurden die 20-Jahre dauernden Restaurierungsarbeiten abgeschlossen. Seither erstrahlt die siebenschiffige Kirche wieder in ihrer ganzen architektonischen Pracht.

Sankt Pauluskirche

Sankt Pauluskirche

Die Sankt Pauluskirche ganz in der Nähe der Schelde, erbaut ab 1639, gehörte einst zum Antwerpener Dominikanerkloster. Höhepunkte der Kirchenausstattung sind die prachtvollen Barockaltäre, die rund zweihundert Skulpturen und die rund fünfzig Gemälde von u.a. Rubens, Jordaens, Van Balen und Van Dyck. Neben der Kirche befindet zich eine “Kalvarienberg” genannte Gruppe lebensgroßer Skulpturen, die die Passion Christi darstellen.

Hauptbahnhof

Hauptbahnhof

Der Hauptbahnhof, von den Antwerpenern wegen seiner Pracht liebevoll „Eisenbahnkathedrale“ genannt, wurde 1905 eingeweiht. Bemerkenswert ist nicht nur das prunkvolle Bahnhofsgebäude im eklektischen Stil, sondern auch das Glasdach der Bahnsteighalle. Bis 2007 war der Bahnhof ein Kopfbahnhof, aber in jahrelangen Renovierungs- und Umbauarbeiten wurden unterirdische Gleistunnel angelegt. Dadurch ist der Antwerpener Hauptbahnhof nun auch für Hochgeschwindigkeitszüge geeignet. 2009 kürte das amerikanische Magazin Newsweek den Bahnhof zum viertschönsten
der Welt.

Jungfrauen-haus

Jungfrauen-haus

Das Jungfrauenhaus (Maagdenhuismuseum), ein vormaliges Waisenhaus für Mädchen aus dem 16. Jahrhundert, zeigt eine schöne Kunstsammlung aus dem 15. bis 17. Jahrhundert, darunter Gemälde von Rubens, Van Dyck und Jordaens.

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Nichts ist so gesellig wie ein Markt. Dort prüfen Sie erst wirklich die Stadt und ihr lokales Angebot. Antwerpen hat eine Menge von Wochen- und Monatsmärkten, die über die ganze Stadt verteilt sind. Eine Empfehlung für den, der das echte Antwerpen erfahren möchte.

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