Palais an der Meir

Der Museumsteil des Palais an der Meir wird vor&uuml;bergehend geschlossen. Einzel- und Gruppenbesuche sind zurzeit nicht m&ouml;glich, aber es wird nach neuen M&ouml;glichkeiten gesucht, damit alle Besucher auch weiterhin diese herrlichen R&auml;umlichkeiten bewundern k&ouml;nnen.&nbsp;<br />

Im Mittelpunkt des Antwerpener Meirs steht ein echter Palast. Dieses ursprünglich aus dem 18. Jahthundert stammende Gebäude war im beliebten Besitz von wichtigen Herrschern wie Napoleon Bonaparte, Wilhelm I. der Niederlande und dem belgischen Königshaus. Heute können Sie hier ein luxuriöses Gabelfrühstück einnehmen und Pralinen mit Stil genießen. Vervollkommnen Sie ihren Besuch an Antwerpen und entdecken Sie den Palais auf dem Meir.

Der Museumsteil des Palais an der Meir wird vorübergehend geschlossen. Einzel- und Gruppenbesuche sind zurzeit nicht möglich, aber es wird nach neuen Möglichkeiten gesucht, damit alle Besucher auch weiterhin diese herrlichen Räumlichkeiten bewundern können.


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Meir 50
Antwerpen

http://www.paleisopdemeir.be

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Museum Plantin-Moretus

Museum Plantin-Moretus

Dieses Museum ist die Fortsetzung der Officina Plantiniana, die von Christoffel Plantijn im Jahr 1555 als erste industrielle Druckerei der Geschichte gegründet wurde. Das Museum wurde von der UNESCO 2005 ins Weltdokumentenerbe aufgenommen. Es zeigt den gesamten Buchherstellungsprozess vom 15. Bis zum 18. Jahrhundert. 

 

Liebfrauen-kathedrale

Liebfrauen-kathedrale

Nach 169-jähriger Bauzeit (1352-1521) war es endlich soweit: Die Kathedrale, ein Kunstwerk aus Stein, ragte 123 Meter in die Höhe. Damit war sie das größte gotische Bauwerk der damaligen Niederlande. Noch heute ist sie im Besitz etlicher Kunstwerke, unter anderem von Peter Paul Rubens. Der Maler sorgte auch für die größten Blickfänge innerhalb der Kirche: die „Kreuzaufrichtung“ und die „Kreuzabnahme“. Vor kurzem wurden die 20-Jahre dauernden Restaurierungsarbeiten abgeschlossen. Seither erstrahlt die siebenschiffige Kirche wieder in ihrer ganzen architektonischen Pracht.

Sankt Pauluskirche

Sankt Pauluskirche

Die Sankt Pauluskirche ganz in der Nähe der Schelde, erbaut ab 1639, gehörte einst zum Antwerpener Dominikanerkloster. Höhepunkte der Kirchenausstattung sind die prachtvollen Barockaltäre, die rund zweihundert Skulpturen und die rund fünfzig Gemälde von u.a. Rubens, Jordaens, Van Balen und Van Dyck. Neben der Kirche befindet zich eine “Kalvarienberg” genannte Gruppe lebensgroßer Skulpturen, die die Passion Christi darstellen.

Hauptbahnhof

Hauptbahnhof

Der Hauptbahnhof, von den Antwerpenern wegen seiner Pracht liebevoll „Eisenbahnkathedrale“ genannt, wurde 1905 eingeweiht. Bemerkenswert ist nicht nur das prunkvolle Bahnhofsgebäude im eklektischen Stil, sondern auch das Glasdach der Bahnsteighalle. Bis 2007 war der Bahnhof ein Kopfbahnhof, aber in jahrelangen Renovierungs- und Umbauarbeiten wurden unterirdische Gleistunnel angelegt. Dadurch ist der Antwerpener Hauptbahnhof nun auch für Hochgeschwindigkeitszüge geeignet. 2009 kürte das amerikanische Magazin Newsweek den Bahnhof zum viertschönsten
der Welt.

Jungfrauen-haus

Jungfrauen-haus

Das Jungfrauenhaus (Maagdenhuismuseum), ein vormaliges Waisenhaus für Mädchen aus dem 16. Jahrhundert, zeigt eine schöne Kunstsammlung aus dem 15. bis 17. Jahrhundert, darunter Gemälde von Rubens, Van Dyck und Jordaens.

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Das Hafenhaus

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Das Hafenhaus ist die neueste architektonische Perle von Antwerpen. Dieses hippe Gebäude mit Wurzeln in der Vergangenheit ist der neue Hauptsitz der Hafengesellschaft Antwerpen. Das Hafenhaus ist ein innovativer Arbeitsplatz für circa 500 Mitarbeiter. Darüber hinaus kann man das Gebäude mit einem Führer besichtigen und die Panoramaaussicht auf den Hafen und die Stadt genießen.

Sieben Tipps für Ihren Besuch im Museum Plantin-Moretus

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Im renovierten Museum Plantin-Moretus gibt es viel zu erleben. Sie betreten dort die Lebenswelt des aufstrebenden Verlegers Plantin und seiner (angeheirateten) Schwiegerfamilie Moretus. Sieben Tipps für einen besonders gelungenen Museumsbesuch:

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Sie stehen vor einem Dilemma, da es draußen regnet, sie aber nicht drinnen bleiben wollen. Antwerpener lassen sich auf keinen Fall von einem Regen- oder Gewitterschauer aufhalten. Wer bereit ist, dem schlechten Wetter zu trotzen, wird sehen, dass man in dieser Stadt auch mit einem Regenschirm über dem Kopf noch mehr als genug erleben kann. Wir regen Sie gerne mit überdachten und weniger überdachten Tipps an.

Sankt Pauluskirche

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Die Sankt Pauluskirche ganz in der Nähe der Schelde, erbaut ab 1639, gehörte einst zum Antwerpener Dominikanerkloster. Höhepunkte der Kirchenausstattung sind die prachtvollen Barockaltäre, die rund zweihundert Skulpturen und die rund fünfzig Gemälde von u.a. Rubens, Jordaens, Van Balen und Van Dyck. Neben der Kirche befindet zich eine “Kalvarienberg” genannte Gruppe lebensgroßer Skulpturen, die die Passion Christi darstellen.

Beginenhof

Beginenhof

Zugegeben, er liegt etwas versteckt, aber gerade das macht den Beginenhof zu einer Ruheoase mitten in der Innenstadt. Von acht bis achtzehn Uhr kann man auf den Pflasterwegen zwischen den kleinen Häusern aus dem 16. Jahrhundert flanieren, die Kirche St. Katharina besichtigen und durch den schönen Garten mit Obstbäumen und einem Teich spazieren.

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Den perfekten Winterurlaub erleben Sie dieses Jahr in Antwerpen! Von 10. Dezember bis 8. Januar finden Sie im Herzen der Stadt alles für ein unvergessliches Jahresende. Sie wissen nicht genau, wo Sie anfangen sollen? Dann holen Sie sich Inspiration aus unserer Übersicht der neun Spitzenleistungen des Winters in Antwerpen.

Der Antwerpener Flüsterer

Der Antwerpener Flüsterer

Am Montag, den 8. Juni 2015 wurde am MAS in Anwesenheit des Innenministers Jan Jambon, des Antwerpener Kulturdezernenten Philip Heylen, der Künstlerin Daisy Boman und des Initiators Rudy Stevens zusammen mit Sponsoren und Sympathisanten die neue interaktive Kunstinitiative „Der Antwerpener Flüsterer” enthüllt: eine monumentale Gruppe von 5 über lebensgroßen Skulpturen, die auf dem Dach und an der Fassade eines renovierten Speichers am Godefriduskaai und neben dem Willemdok ganz in der Nähe des MAS installiert wurden. Der Flüsterer, dessen Skulptur auf dem Dach des Speichers aufgestellt wurde, flüstert persönliche und allgemeine Nachrichten, die von der Skulptur unten am Dock empfangen werden. Die Skulpturen stammen von der kempischen Künstlerin Daisy Boman, die sich mit ihren universalen Bomännchen in der Kunstszene einen Namen gemacht hat. 

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Nach 169-jähriger Bauzeit (1352-1521) war es endlich soweit: Die Kathedrale, ein Kunstwerk aus Stein, ragte 123 Meter in die Höhe. Damit war sie das größte gotische Bauwerk der damaligen Niederlande. Noch heute ist sie im Besitz etlicher Kunstwerke, unter anderem von Peter Paul Rubens. Der Maler sorgte auch für die größten Blickfänge innerhalb der Kirche: die „Kreuzaufrichtung“ und die „Kreuzabnahme“. Vor kurzem wurden die 20-Jahre dauernden Restaurierungsarbeiten abgeschlossen. Seither erstrahlt die siebenschiffige Kirche wieder in ihrer ganzen architektonischen Pracht.

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Zur Zeit des Jahresendes darf natürlich der vertraute Weihnachtsmarkt nicht fehlen. Gemütlichkeit und unzählige originelle Geschenkideen garantiert!

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Der geheime Vlaeykensgang stammt aus dem Jahr 1591 und verbindet die Hoogstraat, den Oude Koornmarkt und die Pelgrimstraat miteinander. Wenn Sie durch das Tor am Oude Koornmarkt 16 gehen, befinden Sie sich plötzlich in einer ganz anderen Zeit. Früher wohnten in diesem Gässchen die Schuhmacher, die die Notglocke der Kathedrale läuten mussten, und die Ärmsten der Stadt. Jetzt finden Sie hier Antiquitätengeschäfte, Kunstgalerien und das exklusive Restaurant Sir Anthony Van Dyck. Es herrscht dort eine intime Atmosphäre. Das Gässchen ist auch ein beliebter Ort, um den im Sommer stattfindenden Glockenspielkonzerten zuzuhören.