Sankt Carolus Borromäuskirche

Die Rubenskirche schlechthin. Der Künstler gestaltete die größten Teile der Fassade und die Spitze des Turms.

Die Barockkirche wurde zwischen 1615 und 1621 von den Jesuiten erbaut. Die Apsis des Hochaltars, die Mariakapelle und die vielen Skulpturen und Holzschnitzereien versprühen die Pracht der damaligen Zeit.

Dank eines noch immer funktionierenden Mechanismus über dem Hauptaltar können die Gemälde ausgewechselt werden: ein eindruckvolles Schauspiel!

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Hendrik Conscienceplein 12
Antwerpen
+32 32 31 37 51
http://top.carolusborromeus.com/

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Discover Antwerp

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Sankt Jakobskirche

Sankt Jakobskirche

Die Kirche wurde zwischen 1491 und 1656 im brabantisch-gotischen Stil erbaut. Reiche Bürger, Kaufleute und Adelige wollten ihren Wohlstand mit einem Kirchturm demonstrieren, der höher als der der Liebfrauenkathedrale werden sollte. Aus finanziellen Gründen musste der Bau allerdings bei 55 Metern Höhe eingestellt werden. Im Inneren der Kirche gelang es den Gemeindemitgliedern besser, mit ihrem Reichtum zu prahlen: Die Ausstattung ist äußert üppig und beeindruckend. Ein ungewöhnlicher Blickfang ist das Grab von Peter Paul Rubens hinter dem Hauptaltar in der Liebfrauenkapelle. Der Künstler gestaltete selbst sein Grabdenkmal und schmückte es mit dem Gemälde „Onze Lieve Vrouw omringd door Heiligen“.

Sankt Pauluskirche

Sankt Pauluskirche

Die Sankt Pauluskirche ganz in der Nähe der Schelde, erbaut ab 1639, gehörte einst zum Antwerpener Dominikanerkloster. Höhepunkte der Kirchenausstattung sind die prachtvollen Barockaltäre, die rund zweihundert Skulpturen und die rund fünfzig Gemälde von u.a. Rubens, Jordaens, Van Balen und Van Dyck. Neben der Kirche befindet zich eine “Kalvarienberg” genannte Gruppe lebensgroßer Skulpturen, die die Passion Christi darstellen.

Nach Antwerpen mit dem Auto

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Antwerpen liegt auf einer wichtigen Kreuzung europäischer Autobahnen und ist leicht mit dem Wagen erreichbar. Bitte beachten Sie, dass das Verkehrsaufkommen auf dem Antwerpener Ring immer sehr hoch ist und zwischen 2015 und 2022 mehrere Großbaustellen geplant sind, die für Verkehrsbehinderungen sorgen werden.

Sankt Andreaskirche

Sankt Andreaskirche

Anfang des 16. Jahrhunderts bauten die Augustiner im Armenviertel Sint-Andries, jetzt das Herz des Antwerpener Modeviertels, ihre St. Andreaskirche. In der Kirche entdecken Sie herrliche Barockaltäre und Gemälde und Skulpturen aus dem 17. Jahrhundert. Weitere Höhepunkte sind ein Epitaph für die schottische Königin Maria Stuart und die schwungvolle Kanzel aus dem 19. Jahrhundert.

Liebfrauen-kathedrale

Liebfrauen-kathedrale

Nach 169-jähriger Bauzeit (1352-1521) war es endlich soweit: Die Kathedrale, ein Kunstwerk aus Stein, ragte 123 Meter in die Höhe. Damit war sie das größte gotische Bauwerk der damaligen Niederlande. Noch heute ist sie im Besitz etlicher Kunstwerke, unter anderem von Peter Paul Rubens. Der Maler sorgte auch für die größten Blickfänge innerhalb der Kirche: die „Kreuzaufrichtung“ und die „Kreuzabnahme“. Vor kurzem wurden die 20-Jahre dauernden Restaurierungsarbeiten abgeschlossen. Seither erstrahlt die siebenschiffige Kirche wieder in ihrer ganzen architektonischen Pracht.

Beginenhof

Beginenhof

Zugegeben, er liegt etwas versteckt, aber gerade das macht den Beginenhof zu einer Ruheoase mitten in der Innenstadt. Von acht bis achtzehn Uhr kann man auf den Pflasterwegen zwischen den kleinen Häusern aus dem 16. Jahrhundert flanieren, die Kirche St. Katharina besichtigen und durch den schönen Garten mit Obstbäumen und einem Teich spazieren.

Museum Plantin-Moretus

Museum Plantin-Moretus

Dieses Museum ist die Fortsetzung der Officina Plantiniana, die von Christoffel Plantijn im Jahr 1555 als erste industrielle Druckerei der Geschichte gegründet wurde. Das Museum wurde von der UNESCO 2005 ins Weltdokumentenerbe aufgenommen. Es zeigt den gesamten Buchherstellungsprozess vom 15. Bis zum 18. Jahrhundert. Das Museum wird zurzeit renoviert und ist deshalb bis zum 29. September 2016 geschlossen.


Diamant-Pavillon

Diamant-Pavillon

Hier können Sie entdecken, warum Antwerpen als das Weltzentrum der Diamanten bezeichnet wird und wer im Diamanthandel und in der Diamantindustrie aktiv ist – früher und heute. Der Pavillon erzählt über die reiche Geschichte, die wirtschaftliche Bedeutung und viele andere Facetten dieser typischen Antwerpener Aktivität. Es gibt regelmäßig verschiedene Ausstellungen. Sowohl alte als auch neue Juwelen werden behandelt. Der Diamant-Pavillon am MAS ist von Dienstag bis Sonntag kostenlos zugänglich.