Flämische Meister in situ

Die majestätische Liebfrauenkathedrale, die St. Pauluskirche, die St. Andreaskirche, die St. Jakobskirche und die gerade erst restaurierte St. Caolus Borromeuskirche in Antwerpen gehörten zu den engagiertesten Auftraggebern neuer Arbeiten von Rubens und seinen Zeitgenossen. 2018 werden diese Werke an den Orten, für die sie geschaffen wurden, näher beleuchtet.

Rubens in situ

Das Projekt Flämische Meister in situ rückt Meisterwerke aus dem 15., 16. und 17. Jahrhundert ins Rampenlicht, die auch heute noch an den Orten bewundert werden können, für die sie angefertigt wurden. Rubens’ Oeuvre spielt dabei vor allem in Antwerpen eine wichtige Rolle, aber auch Werke seines Schüler Jordaens und seines Lehrmeisters Van Veen werden in den Monumentalen Kirchen näher beleuchtet. Sie werden dort einigen bedeutenden Meisterwerken buchstäblich Auge in Auge gegenüberstehen. Auch in der Hofkammer und in der Keizerskapelle können Sie Kunstwerke entdecken, die speziell für diese Orte geschaffen wurden.

Ausgewählte Werke

Alte flämische Meister in situ

Während des Festivals „Antwerp Baroque 2018. Rubens inspires” zeigen die Monumentalen Kirchen in Antwerpen zusammen mit Öffentlicher Kunstbesitz Flandern Meisterwerke an sieben Orten in der Stadt. 2019 werden überall in Flandern noch 60 andere Stätten eröffnet. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.flemishmastersinsitu.com

Dave Van Laere

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Antwerpen

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Jan Fabre - copyright Carlotta Manaigo

Jan Fabre

Der Augustinerorden erteilte 1628 den drei größten Antwerpener Barockmalern den Auftrag, Altarstücke für die St. Augustinuskirche anzufertigen.

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