Rubens-Stadtführer

Wer Rubens sagt, sagt Antwerpen. Die Stadt und den Maler verbindet eine starke Beziehung, wie Andy Warhol und New York. 

Mit dem praktischen Rubens-Stadtführer in der Tasche entdecken Sie das Leben von Rubens und seinen Zeitgenossen anhand der sieben Todsünden und Tugenden. So erhalten Sie mit spannenden Geschichten und Wissenswertem einen Eindruck vom Leben im Antwerpen des 17. Jahrhunderts. Der Neid eines ehemaligen Mitarbeiters, die umfassende Kunstsammlung des Freundes und Bürgermeisters Rockox, warum Rubens als 53-Jähriger ein 16-jähriges Mädchen heiratete – all das erfahren Sie. Selbstverständlich lernen Sie auch, wie er sich zum größten Maler seiner Zeit entwickelte, und entdecken Sie unterwegs beeindruckende Kunstwerke dieser Antwerpener Glanzzeit. 

Der Rubens-Stadtführer kostet lediglich 3,50 Euro und ist an der Information von Visit Antwerpen und im MASshop erhältlich.

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Sankt Carolus Borromäuskirche  - copyright sigridspinnox.com

Sankt Carolus Borromäuskirche

Die Rubenskirche schlechthin. Der Künstler gestaltete die größten Teile der Fassade und die Spitze des Turms. Die Barockkirche wurde zwischen 1615 und 1621 von den Jesuiten erbaut.

Sankt Jakobskirche - copyright Sofie Coreynen

Sankt Jakobskirche

Die Kirche wurde zwischen 1491 und 1656 im brabantisch-gotischen Stil erbaut. Reiche Bürger, Kaufleute und Adelige wollten ihren Wohlstand mit einem Kirchturm demonstrieren, der höher als der der Liebfrauenkathedrale werden sollte. Aus finanziellen Gründen musste der Bau allerdings bei 55 Metern Höhe eingestellt werden. Im Inneren der Kirche gelang es den Gemeindemitgliedern besser, mit ihrem Reichtum zu prahlen: Die Ausstattung ist äußert üppig und beeindruckend. Ein ungewöhnlicher Blickfang ist das Grab von Peter Paul Rubens hinter dem Hauptaltar in der Liebfrauenkapelle. Der Künstler gestaltete selbst sein Grabdenkmal und schmückte es mit dem Gemälde „Onze Lieve Vrouw omringd door Heiligen“.

Das Rubenshaus - copyright SIGRIDSPINNOX.COM

Das Rubenshaus

Treten Sie ein in das Leben des bedeutendsten Barockkünstlers nördlich der Alpen.

 

Rockoxhaus - copyright Elvire Van Ooteghem

Rockoxhaus

Dieses Museum war früher das Haus von Nicolaas Rockox. Er lebte im 17. Jahrhundert und war Bürgermeister, Kunstsammler und Freund von Rubens. Im Rockoxhaus ist die Ausstellung „Das goldene Kabinett“ zu sehen. Sie umfasst eine große Zahl von Spitzenwerken vor allem flämischer Maler vom Spätmittelalter vom Barock. Die Gemälde sind Leihgaben des Königlichen Museums für Schöne Künste, das wegen Umbau- und Renovierungsarbeiten bis 2018 geschlossen ist. Die Ausstellung vermittelt einen Eindruck davon, wie ein großbürgerliches „Kunstkabinett“ im 16. und 17. Jahrhundert aussah.
Sammlung
Werke von Rubens, Van Dyck, Jordaens, Teniers, Breughel, Metsijs usw.

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