Ein Tag offline in Antwerpen

Wer weiß noch, wie es ist, „offline“ zu sein? Ein Tag ohne Facebook, WhatsApp, Spotify, Snapchat. Keine E-Mails oder Wettervorhersagen vom Smartphone abrufen. Keine Routenplanung mit Google Maps, die Stadt mal nicht durch die Kamera von Smartphone oder Tablet erleben. Dennoch kann es erfrischend sein, einen Tag „unplugged“ zu sein. Mit uns erleben Sie Ihren Citytrip in Antwerpen einmal anders.

Warum offline?

„Offline ist der neue Luxus“, höre ich oft. Beim Reisen geht es um Verbindung mit Orten und Menschen, nicht mit Technologie. Man braucht kein Internet. Alles ist auf Schildern angegeben. Man kann Leute fragen. Offline zu gehen hat überraschend viele Vorteile.

Wie fängt man an?

Offline zu gehen ist überraschend einfach! Einfach Laptop, Tablet oder Smartphone ausschalten. Lassen Sie die Geräte in Ihrer Tasche oder im Hotel, wenn Sie in die Stadt gehen. Nehmen Sie stattdessen ein Notizheft oder einen Skizzenblock und Stifte mit. Eventuell einen Stadtplan.

Gehen Sie aus der Tür und lassen Sie sich durch das führen, was Sie fühlen, sehen, hören oder riechen. Sprechen Sie einen Einwohner an, fragen Sie ihn nach dem Weg. Oder verlaufen Sie sich und entdecken Sie Orte, die Sie anderweitig vielleicht niemals gesehen hätten. Schreiben Sie sich auf, was Sie erleben, oder zeichnen Sie das, was Sie sehen. Vergessen Sie Postings und Likes in den sozialen Medien, das einzige, was zählt ist, dass Sie hier sind und den Moment genießen!

Oder benötigen Sie doch etwas Halt, um Ihren Tag einzuteilen?

Vormittag: Entdecken Sie einen stillen Ort in der Stadt

In der Antwerp Museum App finden Sie eine Reihe von stillen Orten in der Stadt. Es sind öffentliche Orte, die alle ihre ganz eigenen Geräusche haben, an denen man jedoch trotzdem zur Ruhe kommen kann. Wählen Sie einen aus, um den Tag zu beginnen. Nehmen Sie Platz oder laufen Sie herum. Eine kleine Auswahl zur Inspiration:

Nachmittag: Zeit für Slow Art

Wählen Sie nachmittags eines der Antwerpener Museen. Slow Art ist ein neuer Trend, bei dem man sich wirklich die Zeit für eine Auswahl an Kunstwerken nimmt. Anstatt alle Säle abzuarbeiten und Hunderte von Kunstwerken zu scannen (und vielleicht zu fotografieren), wählt man ein paar aus, die man aufmerksam wahrnimmt. Als Folge davon sieht man viel mehr. Vergessen Sie die Erklärungstafeln und haben Sie vor allem keine Angst davor, ein paar Säle zu überspringen. Ein paar Tipps:

 

François De Heel

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